Dienstag, 7. Dezember 2010
Das Leben ist gut, soweit es der Kunst standhält: was nicht kunstfähig am Leben ist, ist Kitsch!
Am Samstag Abend war ich auf einer Eröffnung der Berlinerischen Galerie (Alte Jakobstraße). Ich war auf der Ausstellung von Michael Schmidt (Fotograf). Er hat mich inspiriert ich finde Lindbergh ist nur halb so gut und außerdem ist Michael Berliner und ich bevorzuge einfach Berliner so oder so. Und Michael war auch da mit seinen 65 Jahren,ich fande es so cool,wie er seine Pfeife nahm sie anzündete und seine Kunst betrachte. Natürlich kannte meine Mutter ihn nicht wirklich,aber der Kunstkritiker ist der beste Freund von meiner Mutter.
Was soll man sagen zu 65jährigen Opas die eine Pfeife nach der andern anzünden mit einer ironischen lache ein angrinsen und zugleich husten,weil der Tabak zu stark war. Der duft roch nach alten Hustenbonbons von meiner Omi und aufeinmal roch die ganze Galerie danach. Ich habe mich hin und weg in die Fotografie von ihm verliebt. Großer Kerl!
Aber ich hatte noch mehr Blickkontakt mit einen süßen Franzosen mit brauen Locken und einen halb Bart. Ich war so entzückt von ihm,dass ich am Ende garnicht mehr Weg sehen wollte. Und es waren eh sehr interessante Leute da. Der Abend ging lang, ich habe mich dann noch mit Tippi und Charlotte gequatscht bis 3: 45 bis dann meine Mutter zur Bar kam und mich erschöpft abgeholt hat.
So was muss es öfter geben sich einen Sekt für 4,90 € teilen und die Mutter ist irgendwo in der Galerie.
Ja das war der 1. Post von meinen tollen Wochenende!
Und danke für den 1 Leser!
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Echt schöner Blog und der Abend war einfach zu cool. Tippi
AntwortenLöschenDer Man hahaha,wie er immer an der Bar war und dachte wir wären besoffen.
Aber das stimmt garnicht :D <3
Oh, das klingt nach einem wunderbaren Abend! Und der süße Franzose, wie alt war der so? Ich bin so erfreut von deinen Texten! :*
AntwortenLöschenWIEDERHOLUNG!!!!!!!!!!!!!!!!
AntwortenLöscheni love ur blog